Wolfgang Wende

Als ich einmal einen Ausflug ins Blaue machte
(Tusche auf Japanpapier auf Acryl auf Leinwand, 80 x 80 cm, 2012)

und mich auf einem Quadrat wiederfand, welches mir gleichzeitig Halt und Eroberung gab in einer Art von endlosem Echo in gespiegeltem Blau. Mit zarten Linien webte ich darüber ein Gitter aus Gold, aus dem -gewogen und geschwenkt- ein Kubus wurde, in dem wiederum Räume entstanden von unterschiedlicher Gestalt und Größe: mal fühlte ich mich wie in meines Vaters Haus und entdeckte dort jede Menge Wohnungen, dann wieder wie in einem ausgedehnten Garten, an den sich ein Hafen anschloß, es konnte aber auch ein Gehirn sein in einem Schädel, den ich aus japanischem ReisPapier riß, dergestalt, dass ich es an den wichtigen Stellen wegließ, so dass der blaue Raum mit ihm bedeckt wurde umhin und der Schädel dann, das Haus oder der Baum oder der Garten herausgerissen, bis die tatsächliche Form erschien.
Dabei durfte es durchaus Verwerfungen geben, Wülste und Falten, das gehörte nun mal zum Geschäft, die Spröde des Papiers, immer wieder geglättet durch das Streichen mit der flachen Hand, dem Arbeiten schmiegend mit und reißend gegen das durchtränkte Material, weißer Himmel mit blauen Wolkenlöchern über hundert Wassern, überm blauen Strom, der sich oberhalb der Menge ergießt:
Schattenrisse gereiht, verplombte Katakomben, Touristenüberfluss, wie dem entkommen?
Es führt ein Weg umhin, immer um die Schablone, jedoch ohne am Papier zu kleben, wie dies wiederum an der Farbe auf der Leinwand des Quadrats, welches nun, nachdem es eine Weile abgehangen hat, doch noch mit mir spricht und prompt von mir verlangt mit Altem Goldgrün bis in die Höhe des Wipfels des Schädels betuscht zu werden, auch wenn es dabei kichert hin und wieder ein wenig, dann mehr, dann schließlich lachend aufgibt und den Titel spreizt.







Die
Aufgeklappte Paraphrase der Plastination eines extraordinären Exhibitionisten
(Tusche und Mischtechnik auf Papier, 63 x 91 cm, 2011)

begann mit dem Schaukeln im Wind meiner Arme die Farbe hin und her und auf und ab und um die Ecken: eine Frage des Schwungs und dessen Innehalten an den richtigen Stellen und zu den richtigen Momenten, den Restschub noch auf- und mitnehmend im Drehen um die eigene Achse, im Tanz ums Zentrum des Zyklons, der mich dann auch schon mal herumwirbeln und in des Schwindels Tiefe ziehen kann.
So entstand das Bild aus der Wahrheit des Tanzes, aus den rhythmischen Spuren, die die Bewegungen meines Körpers auf der Erde des Papiers hinterlassen haben.
Gräben, Mauern, Zäune, Flüsse, Hecken, umschlossene Gebiete, als wär der Mensch eine Landschaft und ich ein Vogel darüber, als wären es Organe und Gliedmaßen und als würde er sich darbieten meinem Blick: 'das Blatt dann drehen und schräg halten und warten auf die Farbe, die zu rinnen beginnt und ihren Weg sucht fließend wie das Schmelzwasser im Frühling sich als eine Art Springflut über das Winterweiß ergießt durch dieses Tal aus Schiefergrau, sich bei den Bisterbüschen sammelnd, bevor die Welt am Rande aufhört.
Die Erde ist keine Scheibe, sondern ein Rechteck! Ein übermütiges obendrein! Sieh nur:
Da blüht schon der Ginster! Dort der Weg in Krapprot! Sieh diesen Fluss in Senegalblau, mündend im Scharlachsee, eine Spur der Erquickung hinterlassend, Seitenbäche aufnehmend, die durch einen Dschungel aus Lotusgrün mäandern, bevölkert von krakeelenden Zeichen und spitzfingrigem Umbra Gestrüpp, an dem sich ein nackter Mensch durchaus verletzen kann, wenn er nicht vorsichtig ist.
Doch welcher Entblößer wäre das schon, gerade in der Gefahr liegt ja der Genuß - und je mehr ich mit Farbe das Papier bedecke, desto mehr entblößt von sich der Exhibitionist, der seine Paraphrase nicht nur aufklappt, sondern sich überdies in einer extraordinären Weise plastinieren lässt. Ihm dreht sich die Welt um ein nacktes Zentrum, darüber hinweg sehen sich seine zerrissene Persönlichkeiten an, manch Innereien werden zum Außen, manch Flächen winden sich voll widerstrebender Bedürfnisse aneinander, sind aber schließlich gebunden in dem einen Wunsch zu sein.






Als ich einmal Zunge zeigend durch die Zeit ritt

und mir dabei davon ein Bild machte, das im gezielten Fließen begann, im Gestischen sich fortsetzte, im kontrollierten Kritzeln einen Rhythmus fand, der etwas Galoppierendes hatte, was mich einerseits das Abstrakte durchmessen ließ und wenn auch nicht heimisch, so doch weniger fremd macht und darin und darauf dann das Figurale als eine sich selbst von innen heraus gebärende Bildsprache, die ihre eigene Landschaft aus sich und von sich schleudert als Abdruck meines Selbst.
Dann das Innehalten. Aufs Klo gehen und frischen Tee machen.
Dann wieder das Schauen und Einswerden, das Eintauchen in die Intuition, das Drehen des Bildes, das Schmecken, das Tränken des Pferdes.
Andere zeigen Haltung. Ich zeige Zunge. Ich zeichne Energieformen. Bin offen für die Zeichen des vermeintlichen Zufalls und des Abenteuers. Hier heißt es Fährte aufnehmen-: was führt mich? Dem folgen! Wenn die Anbindung gelingt, gelingt nicht immer das Bild, aber oft doch der Prozeß, der dahin führt.
Im Grunde geht es mir um diesen intuitiven Prozeß: mir das Fremde zum Vertrauten zu machen, Wege in Welten zu erkunden, in der seltsame Wesen aus diversen Dimensionen durch Zeit und Raum tanzen - ihn verstehe ich als das Wesentliche, als die eigentliche Kunstform. Das Bild dann ist Zeugnis.



Das Bild dann ist Zeugnis.
Es darf abhängen und inspirieren.
Manchmal purzelt sofort ein Titel heraus, drängt sich auf schon während der Arbeit noch und schreitet wie selbstverständlich an meiner Seite bis zur Fertigstellung. Oder wartet gespannt am Ende des bildnerischen Ausdrucks, um sich dann ganz locker in den Sattel zu schwingen. Wir reiten dann eine Weile gemeinsam, halten Blickkontakt, und freunden uns an oder auch nicht.
Denn manchmal ist der Titel spontan und hell und klar und richtig, ohne Frage oder Zweifel, durchdrungen von Gewissheit wie Butter von Milch.
Manchmal aber versteckt sich der Titel auch im hohen Gras der Sehnsucht nach dem Weiten in der Sprache und dem Transzendenten im Bild und dessen Raum. Und wenn ich mich aufrichtig und reinen Herzens durch das Tor begebe, um zu einem solchen zu werden, stößt dieser dann mit schwerer Zunge manch dunkel vergluckste Wort aus dem Halbfeld einer titelgebenden Nacht in den Morgen einer honiggelben Sprache, in Trance sich findend mit Farbe und Form und Furor und heftig schmiegend aneinander in Hellhörigkeit.
Und manchmal halten das Bild und ich lange Zwiegespräche, erwägen und verwerfen, diskutieren, wenden uns ab und wieder zu, probieren, schmecken, spucken aus und schlürfen, schlürfen die Worte und züngeln sie in Form, spucken wieder aus und schlürfen erneut andere Zutaten der Sprache, ein Gewürzwort vielleicht, eine Prise Betonung, oder eine exotische Vorsilbe als Nachspeise, sprechen laut und wägen leise, versuchen uns an Varianten, an Volten, an Paraphrasen, streichen und kürzen und stellen um und feilen an Bedeutung und an schierem Quatsch. Die treffen sich dann schon mal in der Grauzone der Gaukelei, machen tierisch einen drauf, lachen sich kaputt und reiten auf hohen Wogen durch die sturmdurchtoste Nacht.
Das Logbuch aus solchen Nächten wird so schon mal zum Wahrheitsbuch, als hätte es nie Zweifel, als hätte es nie dieses langwierige Procedere gegeben, diesen nahezu endlos scheinenden Weg zur Quelle.
Manchmal erreichen wir in zähem Ringen einen Kompromiss, aber manchmal auch widerspricht das Bild meiner ersten wörtlichen Annäherung und sträubt sich struppig und sperrig jeder Benennung auch weiterhin und ist sich in sich selbst und mit sich selbst genug und erhält dann auch dies Genügsame im und als Titel.
Oder es wird herumgedreht und gelassen für eine Weile, sich selbst überlassen, in Ruhe gelassen. Vergessen. Fast vergessen. Eines Tages dann aber stehen wir uns wieder gegenüber, habe ich es aus dem Regal geholt und gönne uns einen neuen Start, frisch und unbekümmert, so als hätte es keinerlei Widerstand, keinerlei Streit gegeben. Vergeben und Vergessen. Wieder vereint in Liebe und Harmonie. Lachend, singend, trunken vor Glück.
Manchmal klappt das.
Manchmal nicht.
Manchmal knurren wir uns an und schleichen umeinander wie zwei Raubtiere in der Savanne, die sich schon einmal begegnet sind und keine guten Erinnerungen daran haben. Manchmal einigen wir uns dann und tun uns zusammen und gütlich an der Beute. Oder aber wir gehen wieder unserer Wege.
Schließlich habe ich die Macht, es wieder ins Regal zu legen oder in den Überarbeitungskarton oder es letzt- und schlussendlich zu verbannen in das geheimnisumwobene OhneTitelLand, aus dem -wie man hört- nur wenige zurückgekehrt sind.



Von diesen wenigen legendären Rückkehrern tragen noch weniger ein paar Worte in ihrem Rucksack, Fragmente, wie ein schlichtes Mahl am Wegesrand. Zur Begegnung essen wir einen Apfel und ein Käsebrot mit Käse und ein paar Nüsse dazu und trinken einen Schluck Wasser, versöhnen uns mit der Landschaft, freunden uns an mit dem Gestus, können auch mit der Farbe und sympathisieren mit ihrem Auftrag: nun gut, das Gekritzelte könnte gekratzter sein: frischer, spontaner, viriler im Ganzen und auch den Eckchen, da wurde der richtige Zeitpunkt verpasst, in dem sich die nasse Farbe anbietet in ihrer üppigen Sinnlichkeit, im breiten und barocken, fast pastosen Fließen, da war man mit anderem beschäftigt, was auch immer, aber in der Gegenwart des Bildes, des Malens war man nicht gewesen oder wenn doch, hatte man schlicht eine falsche Entscheidung getroffen.
Deshalb kehrt man nun zurück in diese Landschaft, um mit dem Wissen von heute noch einmal Kontakt aufzunehmen mit der Liebe von damals oder der heißen Zuneigung, die sich jedoch partout nicht hatte mit Worten anfassen lassen.
Manchmal aber helfen auch die neuen Blickwinkel aufs Werk nicht wirklich für neue Worte.
Man scharwenzelt umher und drückt sich um die Ecken und versucht sich an mancherlei und lockendem, versucht es mit seltsamen und reizvollen Begriffen und hofft inständig, es möge Resonanz aufnehmen, möge in einem Sinn(raum) beginnen zu schwingen - aber das Bild bleibt stumm.
Hier kann es dann gelten einzugreifen in deneigentlichenBildraum, sich noch mal ranzumachen ans Ranzige ums ins Rauschhafte zu rülpsen, mags sein mit einem Stück Kohle roh aufs Blatt gepresst, splitternd und sabbernd sozusagen über die Oberfläche schiefernd vor Glück, brechend wie kleine Knochen der krumme Stift, immer wieder nachbrechend und aufnehmend und hinstoßend aufs Bild und wieder knochig splittern mit den Fingern die Splitter verreibend, fiebernd, kreischend am ganzen Körper über dem Blatt das sich windet und zuckt und stülpt und steift, knittert, reißt, schrägt, schleift und schrafft und schubbert am Untergrund, am Holz des Tisches, am Wesen, am Ganzen, am schreienden Tisch unter dem keuchenden Papier unter dem knirschenden Stift.
Um dann endlich wohlig knisternd seufzend endlich zu entspannen unter dem leichten Pinsel der zarten Attacke des Bedeckens mit Farbe, als wäre es vorher nackt gewesen und bloß und die reine Unschuld, als wäre es nicht schon damals und oft befingert und beschmiert und bekritzelt worden von vorherigen Freiern, die allerdings alle meinen Namen tragen.
Denn manchmal eben auch ergibt sich die Möglichkeit das Nichtgekratzte, Nichtgesagte, so lange Verschwiegene, Nichtgetane wiedergutzumachen und einen neuen Raum zu öffnen, durch eine neue Tür zu gehen, noch einmal nachzukratzen oder neuzukratzen sozusagen, Spuren ins Bild und ins Leben und in die Tat umzusetzen, als lecke da ein Tier das Beschlagene von einem Fenster, das den Blick in eine andere Welt freigibt.
Manchmal gelingt das, es entsteht eine neue Arbeit und mit ihr ein neuer Titel und alles ist gut.
Manchmal aber auch male ich es zu Tode, muß erkennen, dass nichts mehr zu retten ist und jeder Rettungsversuch nur noch mehr in die Scheiße führt, immer tiefer rein, bis alles eine braune Soße ist. Dann bleibt tabula rasa und die eventuelle Struktur als Humus für ein neues Bild.
Und es bleibt der Kick mit dem Kugelschreiber und dem "Mäandern auf was Anderm", dem Gleiten über glatte Oberflächen, dem Kreiseln und Drehen und Dulden der Kringel, dem dünnen Strich aus blau oder schwarz, auf dem wir uns bewegen, als wäre er das Brett, das das Bild bedeutet und nicht das dünne Seil, das unter den Füßen wippt und kippelt und zu dessen Seiten es tief hinuntergeht in die Niederungen der Bildsprache.



Zum Bleistift steht der Kugelschreiber in der bildenden Kunst wie ein etwas schmutziger Verwandter, der hausieren geht und nie so richtig dazugehört, mal geduldet am Rande des Spektrums als Schreiberling, der sich am Bilde versucht und hier aber nur als Grenz- oder Schamverletzer eine Rolle spielt, es sei denn in der Manie des Kritzelns bis zum Ende, dem Lachen dahinter und dem erschöpften Japsen vom Kratzen in eine Form und aus ihr heraus in Spiralen des Glücks und der Genugtuung ganz (allein) zu sein bei sich selbst und bei der Arbeit.
Was natürlich im Grunde fehlt um es zu reinem Glück zu machen, ist der Widerstand, die Reibung. Das Komplementäre. Wenn es zu einfach geht, gleitet, gluckst vor Glück, kieksend wie erstes Birkengrün, und sich ergießt über das Blatt und ihm aber im Grunde nicht zu Leibe rückt wirklich und empfindlich, obwohl die Striche denn doch eindringen in die Faser, Spuren fast untilgbar hinterlassen, zumindest von hinten, denn vorne kann man drüberpinseln oder spachteln oder kleben - kommt natürlich drauf an, wie dick das Papier ist und eigentlich interessiert das Bild doch auch nur von vorn.
Der Bleistift wischt da eher, bedeckt Flächen mit unterschiedlichen Grautönen wie das manchmal auf dem Meer bei einem Wetterwechsel geschieht, ist im Grunde aber nur ein Gehülfe in Bilderland, auch wenn es großartige Bleistiftzeichnungen gibt.
Er ist da der Halbbruder der Kohle, sie werden meist zuerst rangenommen und übers Vlies gejagt, um dort ihre Spuren zu hinterlassen, die man später nicht mehr sehen will oder kann. Als Skizzen- und Erfüllungsgehülfe sind sie den meisten gut genug, werden selten in die Endabrechnung mit einbezogen, obwohl doch ohne sie so vieles nicht oder nicht so möglich wäre.
Um so schöner ist es, sie einmal zum Schluss einzusetzen, als letztes Aufgebot, als finales Mittel, ihnen einmal Gerechtigkeit widerfahren zu lassen und zünftig mit ihnen rumzukritzeln auf der planen Fläche eines hellen gütigen Graus, um den farbigen Figuren umher dunkelgrauen und gestrichelten Einhalt zu gebieten. Oft danken sie das. Geben einem gewichteten, vielleicht allzu gewichteten Werk den Tritt, den es braucht, um es zu einem bewegten Bild zu machen, sie helfen, der Dominanz der Fläche eine Figur entgegenzusetzen, als wär da hinten was erfroren im Schnee.
Als würde da ein Arm sich recken aus einer zur Ruhe gekommenen Lawine. Als wär da jemand erstickt auf den letzten Metern. Oder bewegt sich die Hand etwa noch? Gräbt sie sich zur Bildmitte, wo sie doch nun einmal überhaupt nichts zu suchen hat, wie jeder anständige Maler weiß! (Und manch unanständiger auch.) Soll man ihr zu Hilfe kommen? Wenn sie lebt auf jeden Fall. Dann kann daraus ja noch was wachsen. Wenn auch nicht unbedingt in die Bildmitte. Laß sie zur Seite kriechen als eiskaltes Händchen und sich über die GrünHügel robben gen Rot. Hier mag sie ruhen und sich reiben an Orange, auf ihrem Weg zum Rotpol, vorbei an mancher Blauschaft und dem Gelbgelände, harrend im Schatten des Schwarz und pfeifend hängend an den Graugänsen übers Braunland hinweg.
Wenn das Papier denn schon eben bedeckt ist mit und aus den unterschiedlichsten Gründen, wenn es beklebt ist fetzenweise mit Japanpapier, auf dem vorher jedoch schon die Tusche durfte, wenn es mit Schraffuren versehen ist und mit Kringeln und der Zeichnung von diesem Tier, das erinnert an ein anderes Tier, welches aber auch nicht gemeint ist. Kann dann auch schon mal zum Menschen werden. Kann sich dann aufrichten mit Rückenschmerzen weil es hat lang nicht mehr aufrecht gestanden. Kann sich dann recken und räkeln ins Licht, wie eine Hand, die lange unter Schnee gefangen war. Kann aber auch ausradiert werden, wenn es gar nicht anders geht.
Wie im Leben.
Wie bei der Evolution des Blitzes.
Wo nur ein paar Krümel übrig bleiben, die vom nächsten Wind hinweggeweht werden, der nur die aufgeraute Oberfläche zurücklässt, diese aber dafür handrückenliebkost.